OHNE SCHERZ JETZT! Meiner Körper ist ein schlauer Fuchs. Und ich wieder gesund.

YAY! THE GIRL IS BACK IN THE GAME!

Ich lag flach. Völlig dahingerafft. Mit Fieber und so nen Erkältungsgeschichten. Aber eigentlich war das ja auch klar. Der Körper nimmt sich, was er braucht. Und meiner brauchte vor allem eines: Ruhe.

Und um ehrlich zu sein hatte ich da einen ganz anderen Plan. Statt Pause zu machen nach allem hatte ich ZACK die Woche direkt schon wieder schick verplant. Termin küsste Termin und der Kalender sah fast aus wie vor der Kündigung. Aber mein Körper, der schlaue Fuchs, dachte sich so: Nicht mit mir. Und ich denke mir so: Danke, Du schlauer Fuchs!

O.k. Und direkt danach denk ich: „Ich habe mich verwandelt, schade nur, dass es sich um ein Gartengerät handelt“. Das passiert fast immer, wenn ich Füchse sehe. Und direkt da-nach denke ich: „Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss.“ Und dann wieder: „Ich will kein Fuchs mehr sein! Warum? Ein Fuchs ist doch fein…“ Und schon ist mein Kopf eine einzige Jukebox und ich springe tanzend durch die Wohnung.

Bis ein rhythmisches Husten mit sehr viel Bass aus meinem Mund kommt und mich mahnt, noch nicht zu viel zu wollen. „Ein Tanzbein und ein Arschtreter!“ Auch fein. Dann mach ich noch ein bisschen vorsichtig. Aber vorsichtig machen fühlt sich nach einer Woche Bett so an wie der junge Frühling.

Also genieße ich die Frühlingssonne.
Feier meinen schlauen Körper, den Fuchs.
Wippe meinen Jutebox Kopf im Takt.
Und mache. Vorsichtig. Aber ich mache…

…wieder Musik, denn da liegen ein paar Dinge, ganz tief hinten in der Jutebox, die raus wollen. Und mein Tanzbein jucken.
…ein kleines Ding für meinen YouTube Kanal
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..wundervolle Dates mit all den wundervollen Menschen, die ich ob des Arbeistwahnsinns so wenig sah

Und während ich so mache… mein Fuchsbein im Juteboxstyle schwingt…die Sonne wieder auf meine Nasenspitze scheint und ich zum ersten Mal nach meiner Kündigung verstehe, wie es sich anfühlt, frei zu sein, merke ich:

ICH BIN EIN ALBATROS!